Wenn Großtransformatoren brennen, dann geht nicht nur um den materiellen, sondern auch um den Imageschaden.
Die Presse und Anwohner beurteilen dann den Schaden nach der Rauchsäule, die dann weithin sichtbar ist.
Folgendes Szenario:
- durch einen Kurzschluss oder andere Einflüsse, platzt ein im freien stehender Trafo und das darin befindliche Trafoöl, fließt in die darunter liegende Ölauffangwanne
- das Trafoöl entzündet sich und es brennen dann auch nebenliegene Trafos oder ander Einrichtungen (Gebäude, Energieübertragungseinrichtungen, …).
Die Lösung:
- Da der Transformator im freien steht, werden PyroBubbles in Plastesäcke gefüllt und diese werden in die Auffangwanne unter dem Trafo eingelegt. Die Plasteumhüllung ist notwendig, damit die PyroBubbles nicht den Umwelteinflüssen, wie Wasser, Dreck, Algenbildung, …, ausgesetzt werden.
- Wenn nun das Trafoöl in die Wanne mit den PyroBubbles fließt und sich entzündet, dann schmelzen die Plastsäcke und die darin befindlichen PyroBubbles werden freigegeben
- Da die PyroBubbles leichter als das Öl sind, schwimmen diese auf dem Trafoöl und decken es flächig ab (Inertisierung). Da nun kein entzündliches Gemisch mehr entstehen kann und das Trafoöl vom Luftsauerstoff getrennt ist, kann das Trafoöl nicht mehr brennen.
Eine einfache und kostengünstige Lösung um Großtransformatoren, die im freien stehen, zu schützen.
Siehe auch folgenden Artikel: präventiver Brandschutz für Transformatoren
http://www.brandschutznews.de/index.php/praventiver-brandschutz-fur-transformatoren/
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